5. Statusmeeting erfolgreich als Webmeeting durchgeführt

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Seit Ende März 2020 hat die weltweite Corona-Pandemie auch Deutschland fest im Griff und die Einschränkungen sowie daraus resultierenden Folgen haben nicht nur Auswirkungen auf unseren Alltag, sondern auch auf unsere Projektarbeit. Umso erfreulicher ist es, dass die laufenden Aktivitäten im Vorhaben Plug_and_Control trotz der aktuellen, schwierigen Umstände mit nur geringen Einschränkungen weiterlaufen können.

So wurde am 12. Mai 2020 auch am geplanten Statustreffen aller Partner im Konsortium festgehalten – jedoch fand dieses aufgrund der geltenden Bestimmungen digital als Webkonferenz statt.  Wichtigster Punkt auf der Agenda war dabei vor allem die Vorstellung der beiden weiteren prototypischen Implementierungen im Bereich des Prozess- sowie Auftragsmanagements bei zwei Praxispartnern im Projekt. Daneben wurden weitere aktuelle Arbeitsstände und Zwischenergebnisse im Konsortium vorgestellt, zu denen das modulare Service-Konzept auf Basis smarter Datenbausteine, den sogenannten Smart Data- und Smart Method Units, die aus den Anwendungsfällen im Projekt abgeleitete Entwicklung allgemeiner generischer Business- und Show-Use Cases sowie die Entwicklung einer Methode zur Implementierung von Geschäftsmodellen zählen.

In den kommenden Monaten steht nun als Nächstes der offizielle Abschluss der Bekanntmachung „Technikbasierte Dienstleistungssysteme“ des BMBF-Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch den Projektträger Karlsruhe (PTKA) an. Die Abschlussveranstaltung ist aktuell rein digital als Webinar geplant, bei dem u.a. die bis dato vorhandenen Ergebnisse des Vorhaben Plug_and_Control vorgestellt werden. Zudem beteiligt sich der Koordinator unseres Vorhabens – die TU Chemnitz mit einer Keynote aktiv an der Veranstaltung.

Des Weiteren stehen in der restlichen Laufzeit von Plug_and_Control die erste bzw. zweite Validierung der entstandenen Prototypen sowie diverse Aufgaben für den Abschluss der letzten, noch offenen Meilensteine im Projekt an. Somit geht das Konsortium zuversichtlich einem erfolgreichen Abschluss des Gesamtprojektes zum Jahresende 2020 entgegen.